Nr. 101-104 von Isabell Gatzen
«Die Verschmelzung zweier Stühle zu einem dient hier als Metapher für
menschliche Beziehungen. Die fehlenden Beine sind nun die sinnliche Aufforderung für das tête-a-tête, denn die Last wird vom jeweilig andern mitgetragen. Alles, was scheinbar fehlt, ist nun das Fundament der Kommunikation und gibt zugleich Gelegenheit für den Sprung zum Gegenüber.»
Bearbeitung: Beine entfernt, verschmolzen und mit Leder bezogen.
Nr. 105-108 von ZMIK
«Trick, Tick, Track et Truc» Sind gross geworden und dürfen jetzt auch an die Bar…
Bearbeitung: Stühle, Buche Natur geölt, Untergestell aus Aluminiumrohre in 4 Farben gestrichen
Nr. 109-112 von Brütschmüller
Die Gestaltung soll sich in die Umgebung des Z am Park einfuegen und Akzente setzen. Als Anlehnung an die Materialität der Bistrotische im Café gilt die Einarbeitung von Messingbeschlaegen auf der Sitzflaeche und den Sockeln der Stuehle.
Farbigkeit und Gestaltung der Sitzflaechen sollen das Design und den Charakter des Moebels unterstreichen. Die Spuren welche die rege Benutzung waehrend der folgenden Monate hinterlassen wird, stellen einen weiteren Gestaltungsaspekt dar.
Bearbeitung: Messing, Acryllack
Nr. 113-116 von Pascal Robert
«Ich weiss nicht, wer mich in die Welt gesetzt hat, noch was die Welt ist, noch was ich selber bin; ich bin in einer schrecklichen Ungewissheit über alle Dinge; ich weiss nicht, was das ist: mein Leib, meine Sinne, meine Seele und selbst jener Teil von mir, der denkt, was ich sage, der über alles und über sich selbst nachdenkt und sich nicht besser erkennt als das Übrige.» Blaise Pascal, aus Pensèes (1670)
Bearbeitung: Text graviert, Messing
Nr. 117-120 von Gabriela Chicherio
«Ein Stuhl ist ein Stuhl. Ja!? Demnach wäre dann ein Horgenglarus ein Thonet ein Jacobsen ein Eames ein Starck? Definitiv ja!»
Bearbeitung: Stahl weiss lackiert, Holz klar lackiert




